Wie funktioniert Homöopathie?

Homöopathie wirkt nicht auf materieller Ebene, wie wir es von der (Schul)Medizin gewohnt sind.

Homöopathie basiert auf Informationsebene. Hier spielt die Information die größte Rolle bei der Behandlung.

Deswegen suchen auch Wissenschaftler vergebens nach Wirkstoffen in den Globulis. Und wundern sich, wie kann das denn wirken, wenn nichts mehr drinnen ist?

Jedoch haben alle Globulis verschiedene Informationen, je nach dem was der Ausgangsstoff war. Und diese verschiedenen Informationen geben jeweils die Impulse, die der Mensch mit den jeweiligen Symptomen braucht.

Die Trägersubstanz für die Inforamtion sind entweder die Globulis (aus Milchzucker) oder in flüssiger Form der Alkohol.

Ein anschauliches Beispiel dazu, was ich gerne erzähle:

Wenn ich am Laptop oder Computer einen Softwarefehler habe, dann hilft kein Hammer, keine Zange oder Schraubenzieher. Da muss man mit Informationen arbeiten, um die Software zu korrigieren. Und genauso arbeitet die Homöopathie: mit Informationen!

Und so funktioniert auch die Homöopathie. Sie gibt dem Körper/Seele nur die richtige Information, dass die Fehler behoben werden und der Organismus strukturiert sich neu.

Die Fehler des Körpers sind unsere Krankheiten!

Damit die Homöopathie auch wirklich wirken kann, muss so ein Mittel wie der Schlüssel ins Schloss passen!

Wenn du mehr erfahren möchtest, kannst du dir gerne noch das Y-Tube Video: Was hat Homöopathie mit Computern zu tun anschauen!